2017 Exkursionen in die Weißbach „Weißtannen pflanzen“

Exkursionen in die Weißbach zum Thema „Weißtannen pflanzen“

der Klassen 3 und 4 der Grundschule Uhlstädt

Anstatt die Schulbank zu drücken, pflanzten die Klassen 3 und 4 der Grundschule Uhlstädt Weißtannen und lernten bei einem gemeinsamen Waldrundgang den Lebensraum Wald und seine Besonderheiten besser kennen  - alles mit tatkräftiger Unterstützung des Försters Herr Maik Meißner und seinen Waldarbeitern.

In einem nachfolgenden Interview äußerten  sich die Grundschüler begeistert zu folgenden Fragen:

1) Beschreibe mit 3 Worten den Exkursionstag!

Monique: Natur, lecker, pflanzen

Lili: naturnah, Spiele, Bäume pflanzen

Wayne: Leben erwecken, Weißtannen pflanzen, Natur

 

2) Was war für dich das tollste Erlebnis?

Luca: „Das wir mit den Hacken arbeiten durften!“

Gustav: „Ich fand das Lagerfeuer toll!“

Vroni: „Zu erfahren, wie  Berg und Tal entstanden ist und dass die Waldarbeiter für uns Würstchen gekocht haben!“

 

3) Was hast du Neues gelernt?

Sophie: „Mir ist bewusst geworden, wie wichtig der Waldboden für die Bäume ist.“

Samantha: „Ich habe gelernt, dass die Weißtanne vom Aussterben bedroht ist!“

Annalena: „Dass es nur noch wenige Weißtannen im Naturschutzgebiet Uhlstädter Heide gibt und das Wasser verantwortlich für die Hügel ist.“

Elaine: „Ich habe vieles gelernt, z.B. wie man sich eine einfache Waldpfeife mit Naturmaterialien bauen kann!“

 

Die Schüler und Schülerinnen der Klassen 3a, 3b, 4a und 4b sowie die Klassenlehrerinnen Frau Schwarz, Frau Tauchmann, Frau Hölzer und Frau Geinitz bedanken sich im Namen der gesamten Grundschule Uhlstädt vielmals bei Herrn Meißner und seinen Mitarbeitern für „den abwechslungsreichen Tag“, „die spitzenmäßige Verpflegung“, „für die Zeit, die Sie sich genommen haben“ und „dass Sie uns so viel Interessantes über den Lebensraum Wald beigebracht haben.“ Ebenso danken wir der Forstbetriebsgemeinschaft (FBG) Uhlstädter Heide für die Bereitstellung der jungen Bäume, ohne die diese Pflanzaktion nicht möglich gewesen wäre.

 

Text: Kristin Tauchmann